Tierhaltung

Fachzentrum Rinderhaltung

Das Fachzentrum Rinderhaltung an unserem Amt ist überregionaler Ansprechpartner für die Landkreise Landshut, Kelheim, Deggendorf, Dingolfing-Landau, Straubing-Bogen, Passau und Rottal-Inn sowie die kreisfreien Städte Landshut und Straubing. 

Aufgaben des Fachzentrums

Aufgaben des Fachzentrums:

  • Wissenstransfer zu den Landwirten
  • Beratungstätigkeit in Seminaren und Vorträgen
  • Zusammenarbeit mit Verbundpartnern
    • Landeskuratorium für tierische Veredelung (LKV)
    • BBV-Landsiedlung
  • Stellungnahmen zu
    • Bauanträgen in schwierigen Fällen
    • Schutz von besonderen Gebieten (Wald, Biotope usw.)
    • Fördermaßnahmen (besonders tiergerechte Haltung)
Ansprechpartner am Fachzentrum Rinderhaltung

Ansprechpartner

Schwerpunkt: Produktionstechnik

Florian Scharf
AELF Pfarrkirchen
Lärchenweg 10
84347 Pfarrkirchen
Telefon: 08561 3004-2143
Fax: +49 8561 3004-2139
E-Mail: poststelle@aelf-pk.bayern.de

Schwerpunkt: Produktionstechnik

Angela Dunst
AELF Pfarrkirchen
Lärchenweg 10
84347 Pfarrkirchen
Telefon: 08561 3004-2141
Fax: +49 8561 3004-2139
E-Mail: poststelle@aelf-pk.bayern.de

Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag
Schwerpunkt: Betriebswirtschaftliche Aspekte der Rinderhaltung

Johannes Mautner
AELF Pfarrkirchen
Lärchenweg 10
84347 Pfarrkirchen
Telefon: 08561 3004-2142
Fax: +49 8561 3004-2139
E-Mail: poststelle@aelf-pk.bayern.de

Bauberatung

Rund um das Rind
Infobrief des Fachzentrums Rinderhaltung

Titelblatt des Infobriefs

Mehr als 1.000 Landwirte und viele andere Interessenten erhalten ca. alle zwei Monate den Infobrief des Fachzentrums per E-Mail. Er enthält Hinweise zur Haltung, Gesundheitsvorsorge, Fütterung und andere aktuelle Themen rund um die Milchkuh. 

Infobrief Maisreife 31.8.2020 pdf 2,7 MB

Infobrief Rinderhaltung 21.8.2020 pdf 1,1 MB

Unseren Infobrief gibts auch per E-Mail.
Um den Infobrief zu abonnieren, senden Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "Infobrief" an: poststelle@aelf-pk.bayern.de

Futteruntersuchung - Ergebnisse und Versand

Silageernte

Landwirte haben mehrere Möglichkeiten betriebseigene Futtermittel und Zukaufsfuttermittel untersuchen zu lassen.   Mehr

Meldungen

Gegen Übergriffe durch den Wolf
Förderung von Herdenschutzmaßnahmen

Zaunpfahl mit 5 Litzen am Waldrand

Zur Unterstützung der bayerischen Weidetierhalter werden ab sofort in den Gebieten mit Wolfpräsenz Herdenschutzmaßnahmen zu 100 Prozent gefördert. Dazu zählen z. B. der Bau von Zäunen und die Anschaffung mobiler Ställe zum Schutz gegen Wölfe. Die aktuellen Wolfsgebiete in Bayern werden vom Landesamt für Umwelt veröffentlicht. 

Förderprogramm: Investitionen in Herdenschutzmaßnahmen gegen Übergriffe durch den Wolf - Staatsministerium Externer Link

Wolf, Luchs oder Bär
Hinweise dem Landesamt für Umwelt melden

Spuren von Wolf, Bär und Luchs

© MicroOne - stock.adobe.com

Ehemals ausgestorbene Wildtiere wie Luchs, Wolf und Bär kehren nach Mitteleuropa zurück. Dies stellt Nutztierhalter vor Probleme. Unser Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unterstützt Sie dabei, einen Herdenschutz aufzubauen. Ansprechpartner bei Meldungen von Tierrissen bei Wild- und Nutztieren, von Sichtbeobachtungen oder Spuren ist jedoch das Landesamt für Umwelt: 

Meldung bei Sichtbeobachtungen, Spuren, möglichen Wildtierrissen - Landesamt für Umwelt Externer Link

Allgemeine Informationen zum Herdenschutz - Landesanstalt für Landwirtschaft Externer Link

ASP-Früherkennungsprogramm nutzen
Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich aus

Mastschweine

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich weiter aus und ist erstmals in Deutschland aufgetreten. Schweinehaltenden Betrieben in Bayern wird empfohlen, am ASP-Früh­erken­nungsprogramm teilzunehmen. Ein großes Risiko, die Tierseuche zu verbreiten, sind Lebensmittel aus Haus- oder Wild­schweine­fleisch. Ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot kann ausreichen, um das Virus zu übertragen. 

Afrikanische Schweinepest - Staatsministerium Externer Link

Tierhaltererklärung seit 1. Juli 2019 erforderlich
Nationaler Aktionsplan Kupierverzicht

Schwein

© Anatolii - adobe.stock.com

Im September 2018 beschloss die Agrarministerkonferenz in Deutschland den "Nationalen Aktionsplan Kupierverzicht". Die EU-Kommission hatte zuvor bemängelt, dass in vielen Mitgliedstaaten routinemäßig der Schweineschwanz kupiert wird, um Schwanzbeißen zu vermeiden. Das Kupieren des Schweineschwanzes ist jedoch nach geltendem Recht nur erlaubt, wenn es im Einzelfall zum Schutz des Tieres oder anderer Tiere unerlässlich ist. 

Seit dem 1. Juli 2019 muss in jedem schweinehaltenden Betrieb, der kupierte Schweine hält, eine Tierhaltererklärung vorhanden sein. Diese Tierhaltererklärung muss dem Veterinäramt bei Kontrollen vorgelegt werden. Sie ist ein Jahr gültig. Der Tierhaltererklärung geht eine Risikoanalyse voraus, um mögliche Schwachstellen im Stall aufzudecken und Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Beim Zukauf von Schweinen muss neben der Tierhaltererklärung für den eigenen Betrieb auch die des Betriebes vorliegen von dem die Schweine stammen.

Informationen, Checklisten, Tierhalterklärung - Aktionsplan Kupierverzicht Externer Link

Rinder, Schafe, Ziegen
Blauzungenkrankheit in Deutschland - Freiwillige Impfungen empfohlen

Grafische Darstellung einer Kuh, auf der Insekt sitze und die Spritze bekommt

© lantapix - stock.adobe.com

Seit Dezember 2018 ist die Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) zurück in Deutschland. Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin empfiehlt die Impfung für Rinder und kleine Wiederkäuer. Wer Tiere freiwillig impfen lassen will, benötigt dazu in Bayern eine Genehmigung des Veterinäramts. 

Informationen für Tierhalter - Staatsministerium Externer Link

Salmonellen in Futtermitteln - das müssen Landwirte beachten

Sojaextraktionsschrot in Futterschaufel

© LfL

Falls ein Tierhalter mit möglicherweise salmonellenbelasteten Futtermitteln beliefert wurde, muss dieser einige rechtliche Vorgaben beachten. Die betroffene Ware darf nicht mehr in den Verkehr gebracht oder verfüttert werden. Die Rücknahme der betroffenen Ware wird behördlich überwacht. Die LfL informiert, was Landwirte beachten sollten und wie mit dem Futter zu verfahren ist 

Salmonellen in Futtermitteln - Hinweise LfL Externer Link

Reinigung und Desinfektion von Lager- und Fütterungseinrichtungen - LfL Externer Link

Zucht hornloser Rinder statt Enthornen
Hornloszuchtprogramm in Niederbayern sehr erfolgreich

Bulle Votary P*S

Das Enthornen der Kälber ist zum Schutz vor Verletzungen von Mensch und Tier gängige Praxis. Allerdings stellt das Enthornen einen Eingriff am Tier dar und verursacht Kosten bzw. Zeitaufwand. Eine Möglichkeit, dies zu umgehen, ist die Zucht von natürlich hornlosen Rindern.   Mehr

Kornzerkleinerung – Qualitätsmerkmal im Silomais

Vier Schritte: Körner werden in Eimer gekippt, Mais schwimmt auf und wird dann abgegosen. Maiskörner bleiben im Eimer zurück.

Silomais ist ein wichtiger Energielieferant in vielen Milchviehrationen. Die Energie steckt in erster Linie in den Maiskörnern (Stärke). Damit diese Quelle genutzt werden kann, müssen die Körner beim Häckseln ausreichend zerkleinert werden. Der Beitrag informiert, wie man dies kontrollieren kann.  Mehr

Kurzrasenweide: Voraussetzungen, Wasserversorgung, Weideaustrieb

Kühe auf einer Kurzrasenweide

Ziel von Kurzrasenweiden ist, die Tiere während der Weideperiode ausschließlich über die Weide zu versorgen. Worauf ist dabei zu achten? Wie können die Kühe auf der Kurzrasenweide mit Wasser versorgt werden? Und: Wie macht man Tiere weidefähig?  Mehr

Enthornen von Kälbern ist CC-relevant

Das Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit, das das fachgerechte Veröden von Hornanlagen bei Kälbern seit 1. Januar CC-relevant ist. Dies wird somit bei den CC-Kontrollen überprüft. 

Schmerzarmes Veröden der Hornanlage beim Kalb - LfL Externer Link

Tagungsband "Schonendes Veröden der Hornanlage bei Kälbern" - LfL Externer Link

Schweinezucht und -haltung
Spezielles Beratungsangebot für Ferkelerzeuger

Ferkel in der Bucht

Die Schwerpunktberatung zur Ferkelerzeugung bietet Landwirten spezielle Unterstützung an. Neben Informationen über gesetzliche Neuerungen und aktuelle Förderkonditionen zielt das Projekt auf die Verbesserung der ökonomischen und produktionstechnischen Verhältnisse im Einzelbetrieb unter Einbeziehung des Tierwohls ab. 

Schwerpunktberatung - Staatsministerium Externer Link

Futtermittelanalyse beim LKV-Bayern

Die LKV-Analyse weist zahlreiche Inhaltstoffe der Grundfuttermittel mit ihren wissenschaftlichen Bezeichnungen auf. Welche Bedeutung haben sie für die Fütterung?   Mehr

Melkroboter oder Melkstand?

Bauplan - die orangen Pfeile zeigen die Laufwege der Kühe

Jeder zweite Betrieb, der im Moment einen Laufstallneubau plant, entscheidet sich für einen Melkroboter.   Mehr

Kälber wollen "kuscheln" - Einstreumanagement

Beine-sichtbar-in

Atemwegserkrankungen sind leider auf vielen Betrieben ein Problem in der Kälber-/Jungviehaufzucht. In Untersuchungen in den USA wurden Schlüsselfaktoren als Ursachen herausgearbeitet: Als die beiden wichtigsten gelten der Gehalt an Keimen / Bakterien in der Luft und die "Tiefe" der Einstreu.  Mehr

Weitere Nutztiere

Rinderzucht

Züchtung verbessert die Leistungsfähigkeit der Tiere, ihre Gesundheit und die Qualität der tierischen Erzeugnisse. Überregionaler Ansprechpartner ist das Fachzentrum Rinderzucht am AELF Landshut. 

Fachzentrum Rinderzucht - AELF Landshut Externer Link

Rinderzucht - Institut für Tierzucht (LfL) Externer Link

Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung

Das landesweite Fachzentrum am AELF Schwandorf ist Ansprechpartner in Fragen der Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung.  

Fachzentrum Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung - AELF Schwandorf Externer Link

Schweine

Ihr überregionaler Ansprechpartner ist das Fachzentrum Schweinezucht und -haltung am AELF Landshut. 

Fachzentrum Schweinezucht/-haltung Landshut Externer Link

Geflügel, Schafe, Ziegen und Wild

Überregionaler Ansprechpartner für die Halter von Geflügel ebenso wie für die Halter von Schafen, Ziegen und Wild ist das Fachzentrum Kleintierhaltung Südbayern am AELF Pfaffenhofen. 

Fachzentrum Kleintierhaltung Pfaffenhofen Externer Link

Geflügelhaltung - LfL Externer Link

Schafe und Ziegen - Institut für Tierzucht (LfL) Externer Link

Wildhaltung Landwirtschaft - Staatsministerium Externer Link

Pferde

Überregionaler Ansprechpartner ist das Fachzentrum Pferdehaltung am AELF Fürstenfeldbruck. 

Fachzentrum Pferdehaltung Fürstenfeldbruck Externer Link