Fitnessprogramm für Bayerns Wälder
Initiative Zukunftswald (IZW) im Landkreis Rottal-Inn

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Die von der Bayerischen Forstverwaltung ins Leben gerufene Initiative Zukunftswald (IZW) Bayern soll dazu beitragen, den Umbau von instabilen oder geschädigten Wäldern zu intensivieren. Im Projekt Initiative Zukunftswald Rottal-Inn 2.0 machen wir die Wälder im Landkreis Rottal-Inn gemeinsam mit den Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern fit für die Zukunft und passen Ihren Wald aktiv an regionale Klimaveränderungen vor Ort an. Nur dadurch gelingt es den Wald in seiner jetzigen Verbreitung im Landkreis zu erhalten und weiterhin den wertvollen und nachwachsenden Rohstoff Holz bereitstellen zu können.

Unser Wald in Bayern ist im Zuge des Klimawandels veränderten Umweltfaktoren ausgesetzt (z. B. Hitze, Trockenheit, Stürme). Eine massive Störung des Gleichgewichts im Wald ist die Folge. Die Auswirkungen des Klimawandels hinterlassen bereits jetzt deutliche Spuren in unseren Wäldern und zwingen zum Handeln. Besonders die Baumart Fichte, die unter der fortschreitenden Klimaerwärmung leidet, wird von Schädlingen heimgesucht. Im Landkreis Rottal-Inn sind die Zukunftsaussichten für die Gebirgsbaumart aufgrund der veränderten Klimabedingungen mäßig, sie muss daher durch klimatolerante Baumarten ersetzt werden. Der Waldumbau gelingt am besten durch die Begründung von Mischbeständen, weil dadurch die Zukunftsrisiken deutlich gesenkt und die Auswirkungen abgemildert werden.

Unser Projekt

Waldumbau jetzt beginnen

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir einen Fahrplan zum Waldumbau. Welche Baumarten kommen in Frage und wie könnte der Wald der Zukunft aussehen? Welche Baumarten mische ich und wie muss ich den Zukunftswald pflegen? Aktuelle Schwerpunkte: Verjüngung von Fichtenreinbeständen und Wiederaufforstung von Borkenkäferkahlflächen.

Finanzielle Förderung

Im Rahmen der gültigen Förderrichtlinie beraten wir Sie gerne, welche Fördermittel Sie für den Waldumbau erhalten können und was Sie beachten müssen.

Baumartensteckbriefe

Waldumbau mit klimatoleranten Baumarten im Landkreis Rottal-Inn

Seltene Baumarten
Die Eibe (Taxus baccata)

Verbreitung und Eigenschaften

Die Eibe kommt von der Atlantikküste bis nach Kleinasien und von Nordafrika bis nach Südskandinavien vor.
Die Eibe gilt als ältester heimischer Nadelbaum.
Sie ist sehr selten und steht als einziger Waldbaum auf der Bundesartenschutzverordnung als besonders geschützt und wurde auf der Roten Liste Bayerns als gefährdet eingestuft..
Die langsamwüchsige Eibe hat einen geradschaftigen, senkrechten Wuchs. Ihre Wuchsleistung ist nur auf Extremstandorten für die Holzproduktion nicht geeignet.
Eibenstämme werden aufgrund ihrer geringen Verfügbarkeit sehr selten angeboten, erzielen bei Wertholzversteigerungen jedoch Preise von bis zu mehreren tausend Euro je Festmeter.
Das Holz ist eines der dichtesten, härtesten und schwersten der mitteleuropäischen Baumarten. Es ist sehr wertvoll, haltbar, beständig gegen Feuchtigkeit und sehr elastisch (Herstellung von Bögen und Armbrüsten). Es kann als Massivholz im Möbelbau verwendet werden.
Der schmale, weiße Splint, setzt sich vom tiefroten Kern ab.

Standortsansprüche

Die Eibe hat keine besonderen Ansprüche an ihren Boden. Sie gedeiht auf allen Bodenarten. Staunasse Böden erträgt sie allerdings nicht.
Sie kann sich in Höhen zwischen 300 und 1100 m ü. NN behaupten.
Die Eibe bevorzugt das ausgeglichene Klima im Halbschatten lückiger Mischwälder. Besonders starke Konkurrenten sind Fichte und Buche. Höherer Lichtgenuss führt zu stärkerem Trieb- und Durchmesserwachstum.

Herkünfte

Da die Eibe nicht dem Forstvermehrungsgutgesetz unterliegt, sollten beim Kauf des Pflanzguts unbedingt regionale Herkünfte aus Bayern, die sich bewährt haben, bevorzugt werden.

Risiken

Die Eibe ist gegenüber Schädlingen sehr unempfindlich. Einzig die Eibengallmücke schädigt die männlichen Blütenknospen.
Als einzige heimische Baumart ist die Eibe giftig. Rehwild ist allerdings nicht gefährdet und verbeißt mit Vorliebe junge Pflanzen. Eine erfolgreiche Naturverjüngung kann nur durch langjährige Zäunung gesichert werden.

Förderung (Stand 2020)

Gemäß der gültigen Förderrichtlinie wird die Eibe als heimische Laubbaumart auf geeigneten Standorten gefördert.

Bilder zur Eibe

Eibe

Eibe
© Boris Mittermeier

Eibenzweig

Eibenzweig
© Christoph Josten

Eibenfrucht

Eibenfrucht
© Klaus Schreiber

Seltene Baumarten
Die Elsbeere (Sorbus torminalis)

Verbreitung und Eigenschaften

Die Elsbeere kommt in Süd-, Mittel- und Westeuropa über den Balkan bis nach Kleinasien und zum Kaukasus vor. Ihr Hauptverbreitungsgebiet liegt in Frankreich und dem südlichen und mittleren Deutschland. Sie wird schon seit geraumer Zeit als eine der seltensten Baumarten in Bayern oftmals an Waldrändern und heute zunehmend als klimatolerante Baumart im Wald angebaut.
Die langsam wüchsige Elsbeere kann Durchmesser von bis zu 100 cm und eine maximale Höhe von bis zu 25 m erreichen. Im geschlossenen Bestand bilden sich lange astfreie Stämme aus. Die Blätter sind auffallend breit-eiförmig, zugespitzt, mit beiderseits einem abgewinkelten, spitzen Lappen an der Basis und darüber drei kleiner werdenden Lappen. Als Früchte bildet sie bis zu einem Zentimeter große Kernäpfel aus. Ihr Holz ist hart, schwer und aufgrund seiner geringen Verfügbarkeit sehr wertvoll und gesucht.
Die Elsbeere bildet ein intensives Wurzelwerk aus. Außerdem hat sie gutes Stockausschlagvermögen, weshalb sie in Nieder- und Mittelwäldern stark verbreitet war. Mit dem Rückgang dieser Waldnutzungsformen ging auch ihr Anteil zurück.

Standortsansprüche

Die Elsbeere bevorzugt trockene, flachgründige, kalkreiche Lehmböden mit guter Nährstoffversorgung und hoher Basensättigung. Sie kann sich auf warm-trockenen Standorten in Höhenlagen bis zu 700 m ü. NN behaupten. Dabei präferiert die lichtbedürftige Elsbeere sonnige Hänge. Feuchte Schattenlagen sind dagegen ungeeignet.
Sie kann sich aber auch auf extremeren Standorten wie beispielsweise Humuskarbonatböden oder kalkhaltigen Tonböden gegen ihre Konkurrentin, die Buche, durchsetzen.
Die Elsbeere kommt vor allem in eichenreichen Laubwäldern vor. Des Weiteren eignen sich Sommerlinde, Vogelkirsche, Esche, Feldahorn, Wildbirne, Mehlbeere und Kiefer zur Vergesellschaftung. Im Klimawandel werden sich die für sie klimatisch geeigneten Regionen in Bayern weiter stark ausdehnen, weshalb sie sich besonders gut als alternative Laubbaumart eignet.

Herkünfte

Da die Elsbeere nicht dem Forstvermehrungsgutgesetz unterliegt, sollten beim Kauf des Pflanzguts unbedingt regionale Herkünfte aus Bayern, die sich bewährt haben, bevorzugt werden.

Risiken

Problematisch ist ihre spärliche generative Reproduktion.
Außerdem ist sie gegen Wildverbiss sehr anfällig.

Förderung (Stand 2020)

Gemäß der gültigen Förderrichtlinie wird die Elsbeere als seltene, heimische Laubbaumart auf geeigneten Standorten gefördert.

Bilder zur Elsbeere

Elsbeere

Elsbeere
© Gero Brehm

Frucht und Blatt der Elsbeere

Frucht und Blatt der Elsbeere
© Lasse Weicht

Seltene Baumarten
Die Flatterulme (Ulmus laevis)

Verbreitung und Eigenschaften

Die Flatterulme ist eine heimische Baumart, die mit Ausnahme der Mittelgebirge und der Alpen in ganz Bayern gefunden werden kann. Ursprünglich eher im Baltikum beheimatet, hat sich diese Baumart nach der Eiszeit selbst ihren Weg nach Mitteleuropa gebahnt.
Der Baum des Jahres 2019 kann bis zu 35 Meter hoch werden und dabei stattliche Durchmesser erreichen. Charakteristisch für stärkere Exemplare der Flatterulme sind die Brettwurzeln, die man sonst eher aus tropischen Wäldern kennt und unter den europäischen Waldbäumen einmalig sind. Die Blätter haben einen asymmetrischen Ansatz und sind nicht behaart.
In der Kultur kann die Flatterulme beachtliche Jahrestriebe von bis zu zwei Metern erreichen und sich damit schnell der Konkurrenzvegetation und dem Wildverbiss entziehen. Da sie jedoch auch gerne verfegt wird empfehlen sich Schutzmaß-nahmen in den ersten Jahren.

Standortsansprüche

Die Flatterulme ist ein Waldbaum, der typischerweise auf wechselfeuchten und feuchten Böden, sowie in Auen vorkommt. Sie ist daher eine echte Alternative für die Esche, die durch das Eschentriebsterben auf großen Flächen ausfällt. Sie kommt auch mit sandigen oder anmoorigen Standorten gut zurecht, auf denen anderes Edellaubholz vielleicht schon Einbußen zeigen würde.
Als typische Baumart der Auwälder ist die Flatterulme zudem sehr Überflutungstolerant und daher vor allem in Hochwasser-gebieten als stabiles Gerüst der Waldbestände zu sehen.
Die Flatterulme hat keinen ausgesprochenen Wärmeanspruch, kommt aber in Bayern nur bis etwa 600 Höhenmetern vor, was wiederum von einer geringen Kältetoleranz während der Vegetationsperiode zeugt. Da sie natürlicherweise nicht bestandsbildend vorkommt eignet sie sich gut in Mischung mit anderen Baumarten. Da sie jedoch zu den Lichtbaumarten zählt, sollte sie truppweise eingebracht werden um nicht von dominanteren Baumarten überschattet zu werden.

Herkünfte

Die Flatterulme unterliegt nicht dem Forstvermehrungsgutgesetz, daher sollte man beim Kauf des Pflanzguts besonders auf hohe Qualität und wenn möglich auf eine heimische Herkunft achten.

Risiken

Im Gegensatz zur Feld- und Bergulme ist die Flatterulme kaum empfänglich für das Ulmensterben, das in den vergangenen Jahrzehnten große Teile der Ulmenbestände vernichtet hat. Deshalb ist die Flatterulme als Rettungsanker der heimischen Ulmen zu sehen.

Förderung (Stand 2020)

Gemäß der gültigen Förderrichtlinie wird die Flatterulme als heimische Laubbaumart auf geeigneten Standorten gefördert.

Bilder zur Flatterulme

Flatterulme

Flatterulme
© Andreas Roloff,
www.baum-des-jahres.de

Flatterulme, Bestand

Flatterulmenbestand
© Rudolf Fenner

Blatt der Flatterulme

Blatt der Flatterulme
© Kay Holfeld

Seltene Baumarten
Die Robinie (Robinia pseudoacacia)

Verbreitung und Eigenschaften

Die Robinie, Baum des Jahres 2020, ist eine aus Nordamerika stammende Baumart mit einer ungewöhnlichen Karriere. In ihrem Ursprungsgebiet kommt sie als Pionierbaumart vor, was bei uns mit der Birke oder Vogelbeere vergleichbar wäre. Im Zuge der Kolonialisierung Nordamerikas wurde sie jedoch auf vielen Kontinenten weit verbreitet und ist heute neben Eukalyptus und Pappel eine der drei meist angebauten Baumarten weltweit. Dies ist zum einen ihrer enormen Wuchsleistung geschuldet und zum anderen dem harten, verwitterungsresistenten Holz, das die Robinie zu einer wirtschaftlich interessanten Baumart macht.
Ihr lateinischer Artname „pseudoacacia“, also die Pseudo-Akazie, weist auf die gefiederten Blätter hin, die den Blättern der Akazie zum verwechseln ähnlich aussehen. Als Waldbaum erreicht die Robinie Höhen von bis zu 30 Metern. Typisch sind außerdem die Dornen, die immer paarweise zueinander an den Ästchen der Robinie zu finden sind. Bei Imkern ist die Robinie aufgrund ihrer angenehm duftenden Blüten sehr beliebt, aus denen die Bienen einen gefragten Honig produzieren können. Dieser ist oftmals fälschlicherweise als Akazienhonig im Handel zu finden.

Standortsansprüche

Die Robinie ist absolut anspruchslos was die Nährstoff-versorgung und Bodenfeuchte angeht, bevorzugt jedoch gut durchlüftete Böden. Sie gilt aufgrund ihrer Trocken- und Hitzeresistenz als optionale Baumart in Zeiten des Klimawandels. Mithilfe von Knöllchenbakterien, mit denen die Robinie in Symbiose lebt, ist sie des weiteren in der Lage Stickstoff aus der Luft im Boden zu binden. Dies kann auf verkarsteten Standorten im Zuge der Bodenverbesserung von Vorteil sein. Von geschützten Biotopen die durch ihre Armut geprägt sind, wie etwa Magerrasen, ist sie jedoch fernzuhalten, da die Stickstoffanreicherung dort als Verschlechterung zu betrachten ist.

Herkünfte

Die Herkunftsempfehlungen beschränkt sich für ganz Bayern auf das Herkunftsgebiet Nyirseg, Ungarn. Dort hat die Robinie seit mehr als 150 Jahren forstwirtschaftliche Aufmerksamkeit erfahren, sodass die ungarische Herkunft qualitativ der deutschen überlegen ist und daher bevorzugt werden sollte.

Risiken

Auch wenn jede Baumart ihre Schädlinge und Risiken hat, ist die Robinie aus derzeitiger Sicht sicherlich eine der am wenigsten gefährdeten Baumarten was den Waldschutz angeht. Das Risiko der Robinie geht eher von ihr selbst aus, da sie aufgrund von Stockausschlag und Wurzelbrut als invasive Baumart gilt. Ist sie einmal etabliert kann es schwer werden sie wieder loszuwerden.

Förderung (Stand 2020)

Gemäß der gültigen Förderrichtlinie ist die Robinie bei ausreichender Beteiligung von standortheimischem Laubholz und unter Ausschluss der Invasivität förderfähig.

Bilder zur Robinie

Robinie, Bestand

Robinienbestand
© Veronika Kopfinger

Ausladende Krone einer Robinie

Krone der Robinie
© Johann Seidl, LWF

Robinie, Blüte

Robinienblüte
© Klaus Körber, LWG

Seltene Baumarten
Die Schwarzkiefer (Pinus nigra)

Verbreitung und Eigenschaften

Die Schwarzkiefer ist ein wichtiger Waldbaum der europäischen Mittelmeerländer und der Türkei. Das nördlichste natürliche Vorkommen liegt am Osten der Alpen in Österreich. In Bayern wird sie seit über 100 Jahren angebaut. Die Schwarzkiefer kann große Durchmesser und hohes Alter erreichen. Maximal wird sie 30 bis 40 m hoch. Die einzelnen Nadeln sind mit 8 bis 15 cm viel länger als bei der heimischen Waldkiefer. Typisch sind die verharzten Knospen. Die Zapfen und Samen sind größer als die der Waldkiefer. In der Kultur ist die Schwarzkiefer zunächst langsamwüchsiger wie die Waldkiefer. Später überholt sie die Waldkiefer. Auf guten Standorten kann sie in Bayern 800 Vorratsfestmeter pro Hektar im Alter 100 erreichen, sie ist damit ertragreicher als die heimische Kiefer - die Holzgüte ist vergleichbar, das Holz ist aber harzreicher. In den Heimatländern gibt es bei der Holzverwendung keine Unterschiede zur Waldkiefer.

Standortsansprüche

Die Schwarzkiefer bevorzugt mittel- bis flachgründige, mäßig nährstoffreiche, gut durchlüftete Lehm- und Sandböden. Sie gedeiht auch auf Kalkschutthalden und Karstböden sowie auf silikatischen Standorten und hat keine besonderen Nährstoffansprüche. Standorte mit Staunässe oder Wechsel-feuchte werden von der Schwarzkiefer gemieden. Sie wiedersteht Dürreperioden und Frostereignissen gleichermaßen gut. Als Lichtbaumart ist sie für Freiflächenaufforstungen gut geeignet. Die Schwarzkiefer schätzt warme Sommer mit geringer Luftfeuchte. Zur Schwarzkiefer passen besonders die Laubbaumarten wie Rot- und Hainbuche. Auch der Spitzahorn vergesellschaftet sich gut. Auf Standorten, bei denen verstärkt mit Trockenjahren zu rechnen ist, eignet sie sich besonders gut als eine alternative Nadelbaumart.

Herkünfte

Bei der Schwarzkiefer gibt es große Wuchsunterschiede zwischen den Herkünften. Die bisher geübte Praxis, vor-nehmlich Herkünfte der österreichischen Schwarzkiefer für den Anbau in Bayern zu verwenden, ist aufgrund der guten Wuchs- und Qualitätseigenschaften vor allem der korsischen oder kalabrischen Herkünfte zu überdenken. Unter Umständen sind diese Herkünfte aber kälteempfindlicher.

Risiken

Gefahren drohen der Schwarzkiefer durch Nassschnee. Astbrüche sind dann die Folge. Das von einem rinden-bewohnenden Pilz ausgelöste Schwarzkiefern-Triebsterben stellt ein weiteres Risiko dar. Zur Risikominderung sollten Schwarzkiefern nicht zu dicht gepflanzt und rechtzeitig mit Durchforstungsmaßnahmen begonnen werden. Die Astung der Z-Bäume ist bei der Schwarzkiefer zu empfehlen.

Förderung (Stand 2020)

Gemäß der gültigen Förderrichtlinie ist die Schwarzkiefer bei ausreichender Beteiligung von standortheimischem Laubholz auf geeigneten Standorten und unter Ausschluss der Invasivität förderfähig.

Bilder zur Schwarzkiefer

Schwarzkiefer

Schwarzkiefer
© Gerhard Huber

Schwarzkiefer, Bestand

Schwarzkiefernbestand
© Gerhard Huber

Schwarzkiefer, Knospe

Knospe der Schwarzkiefer
© Gerhard Huber

Ansprechpartner

Christophe Denkinger (Projektmanager)
Sprechzeiten: Dienstags von 9:00 - 12:00 Uhr und nach Vereinbarung
Tel.: 08561 3004-2176
Mobil: 0162 2736801
Fax: 08561 3004 2169
E-Mail: poststelle@aelf-pk.bayern.de

Ihr Ansprechpartner in allen Fragen zum Waldumbau und zur Initiative Zukunftswald Rottal-Inn 2.0 ist seit 1. März Christophe Denkinger. Nach erfolgreicher Anwärterzeit und staatlicher Prüfung wird er das IZW-Projekt bis Ende 2021 begleiten.

Weitere Ansprechpartner vor Ort

Die Initiative Zukunftswald in Bayern

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Die Initiative Zukunftswald in Bayern will Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer dabei unterstützen, die eigenen Wälder klimafit zu machen. Dazu hat das Staatsministerium einige Projekte auf den Weg gebracht. 

Initiative Zukunftswald Bayern - Staatsministerium Externer Link